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	<title>Erfahrungsberichte Archive - EMDS</title>
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	<title>Erfahrungsberichte Archive - EMDS</title>
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		<title>erneute Verbesserung des 24h Weltrekords im TESLA Model3 unter Strassenbedingungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kluge Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 18:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[M3]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[TESLA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die YouTube-Community hat innerhalb kürzester Zeit erneut auf der Autobahn (diesmal in Thüringen) bewiesen, was mit dem Tesla Model3 im fließenden Verkehr wirklich möglich ist.Interessanter &#8220;Nebenbei-Effekt&#8221; &#8211; die Rekordstrecke liegt direkt vor unserer Haustüre &#8230; Link zum Video auf dem Kanal von &#8220;Andreas Haehnel&#8221;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com/erneute-verbesserung-des-24h-weltrekords-im-tesla-model3-unter-strassenbedingungen/">erneute Verbesserung des 24h Weltrekords im TESLA Model3 unter Strassenbedingungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com">EMDS</a>.</p>
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<p> Die YouTube-Community hat innerhalb kürzester Zeit erneut auf der Autobahn (diesmal in Thüringen) bewiesen, was mit dem Tesla Model3 im fließenden Verkehr wirklich möglich ist.<br>Interessanter &#8220;Nebenbei-Effekt&#8221; &#8211; die Rekordstrecke liegt direkt vor unserer Haustüre &#8230;<br><br><strong><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qnVHRKxLXRU">Link </a></em></strong><em>zum Video auf dem Kanal von &#8220;Andreas Haehnel&#8221;</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com/erneute-verbesserung-des-24h-weltrekords-im-tesla-model3-unter-strassenbedingungen/">erneute Verbesserung des 24h Weltrekords im TESLA Model3 unter Strassenbedingungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com">EMDS</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Christian &#8211; Tesla Model S Erfahrung nach einem Jahr / 29.169km</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian P.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 21:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[TESLA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ursprünglich vom 12.März 2019 &#8230; Autor Christian P. aus dem impala64 Blog Ich habe schon zwei Erfahrungsberichte über meinen Tesla geschrieben. Jetzt kommt einer nach einem Jahr. Hier kommen die ganzen positiven und negativen Punkte und natürlich wie das Fahrzeug sich durch den Winter schlägt. Was gefällt mir am meisten? Die Fahrdynamik.Kein Fahrzeug, dass ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com/christian-tesla-model-s-erfahrung-nach-einem-jahr-29-169km/">Christian &#8211; Tesla Model S Erfahrung nach einem Jahr / 29.169km</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com">EMDS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ursprünglich vom 12.März 2019 &#8230; Autor Christian P.  aus dem impala64 Blog </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/Screenshot_20190312_164554_com.teslamotors.tesla_kl.jpg" alt="" class="wp-image-395"/></figure>



<p>Ich habe schon zwei Erfahrungsberichte über meinen Tesla geschrieben.
 Jetzt kommt einer nach einem Jahr. Hier kommen die ganzen positiven und
 negativen Punkte und natürlich wie das Fahrzeug sich durch den Winter 
schlägt. </p>



<h2 id="pro">Was gefällt mir am meisten?</h2>



<p><strong>Die Fahrdynamik.</strong><br>Kein Fahrzeug, dass ich vorher gefahren bin, hatte so eine Fahrdynamik. Die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7pvRz0L8kpU">Beschleunigung </a>verzaubert  mir heute noch täglich ein Grinsen im Gesicht und sie ist sofort da.  Verbrenner können das zwar auch so schnell, aber sie brauchen eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Launch_Control">Launch Control</a>  und müssen im Sportmodus sein. Ein Porsche im Leerlauf hat keine Chance  neben einem Tesla. Bis er die perfekte Drehzahl erreicht hat, der  Turbolader den notwendigen Druck aufgebaut hat und der Gang eingelegt  wurde, ist ein Tesla schon lange weg. </p>



<p><strong>Die Ruhe</strong><br>Es ist so schön entspannend nach einem 
langen Arbeitstag in einem Fahrzeug zu steigen, dass einfach kein Krach 
macht und man kann den Klang der Soundanlage genießen. Auch auf lange 
Strecken ist das richtig genial.</p>



<p><strong>Keine Vibrationen / Ruckeln</strong><br>Da Elektrofahrzeuge 
kein Getriebe und Kupplungen haben, fährt es von 0-250 km/h in einem 
Gang und das Ruckelfrei. Auch die typischen Vibrationen gibt es nicht. 
Vor allem die nervige Abschaltautomatik an der Ampel nerven mich bei 
Verbrenner sehr. </p>



<p><strong>Autopilot</strong><br>Der Autopilot mit seinen 8 Kameras, 
Radar und Ultraschallsensoren ist aktuell für Teilautonomes Fahren 
optimiert und kann perfekt für Autobahnfahrten und sehr gut für 
Bundesstraßen verwendet werden. Ich bin von Ulm bis nach Pisa / Italien 
nahezu 99% mit Autopilot gefahren und verwende es täglich. Das ist super
 entspannend und man sieht als Fahrer mehr von der Landschaft und ist 
ein riesen Sicherheitsgewinn. </p>



<p><strong>Modern und Hightech</strong><br>Schaut man sich den Innenraum
 an, dann wird man 2 Schalter finden (Warnblinker + Handschuhfach). 
Alles andere wird über den riesen Großen Display gesteuert. Dort gibt es
 eine spezielle Google Maps Navigation, kostenloses Spotify und <a href="https://tunein.com/">TuneIn </a>Webradio
 mit 120.000 Radiosender Weltweit. So kann ich auch meinen Lieblings 
Radiosender in Los Angeles hören obwohl ich in Deutschland wohne. Es ist
 ein Webbrowser eingebaut, mit den man Surfen kann – leider ohne Videos.
 Das alles Europaweit und kostenlos. Die Simkarte/Internet ist im 
Fahrzeugpreis inbegriffen. <br>Auch die App ist richtig cool. Man kann 
damit emis­si­ons­frei vorheizen oder im Sommer vorkühlen. Man kann das 
Fahrzeug in oder aus der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FleGVX--0SI">Garage </a>/
 Parklücken raus fahren lassen und es macht über die App sogar das 
Garagentor auf und zu. Man kann sehen, wo das Auto gerade ist, falls man
 vergessen hat, wo man geparkt hat und man kann den Ladestand sehen. Was
 auch ganz nützlich ist, man kann mit der APP das Fahrzeug auch 
aufschließen und per Fingerabdruck fahren. Man muss also nicht den 
Schlüssel immer mitnehmen. </p>



<p><strong>Tesla Supercharger</strong><br>Das Ladenetz ist an Genialität
 kaum zu überbieten. Es ist super zuverlässig, schnell, perfekt geplant 
und man braucht keine RFID Karten, Kreditkarten oder eine App zum 
freischalten. Einstecken und nach einer Sekunde geht es los. Ich habe 
mal gesehen, wie ein eGolf Fahrer ewig gebraucht hat um seine Ladesäule 
freizuschalten. In der Zwischenzeit habe ich einiges schon geladen. 
Hätte es geregnet, wäre der eGolf Fahrer ziemlich nass gewesen.</p>



<p><strong>Umweltgedanke</strong><br>Erst jetzt kommt der <a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/2018/08/23/wie-sauber-ist-mein-tesla/">Umweltgedanke</a>.
 Ich werde mit einem Elektroauto mit Sicherheit nicht die Welt retten, 
aber ich kann meinen Beitrag dafür leisten. Dass es mir Wichtig ist, 
merkt man, dass ich bewusst umweltfreundlich denke. Unser Haus ist in 
Passivbauweise gebaut mit 90% Wärmerückgewinnung und Erdwärme + 
Wärmepumpe. Wir haben eine Photovoltaikanlage mit 14,7kWh 
Batteriespeicher und sind von März bis Oktober 100% Autark. </p>



<p><strong>Geringe laufende Kosten</strong><br>Die Ausgaben werden unten komplett aufgeführt. </p>



<p><strong>Verarbeitungsqualität</strong><br>Auch wenn das jetzt 
unglaubwürdig klingt, weil man oft in der Presse von sehr schlechter 
Verarbeitung liest. Mein Tesla Bj 2018 ist perfekt verarbeitet. Alle 
Spaltmaße und Chromleisten sind perfekt. Alles passt. Nichts klappert 
oder macht Geräusche. Es werden hochwertige Materialien wie Carbon, 
Aluminium, Chrom und Alcantara verwendet. Ich lade jeden gerne ein nach 
Fehler in der Verarbeitung an meinem Fahrzeug zu suchen. Ihr werdet 
keine finden. Da muss man schon mit der Lupe schauen…<br>Das einzige, 
was wirklich schlecht ist, sind die Fußmatten. Das kann man hochwertiger
 machen. Vielleicht denkt Tesla, dass da sowieso nur die dreckigen 
Schuhe drauf liegen, aber das passt einfach nicht zur 
Verarbeitungsqualität vom ganzen Auto. <br>Ich vermute, dass die 
Fahrzeuge, die nach 2017 gebaut wurden in der Verarbeitung deutlich 
besser geworden sind, nachdem Tesla den <a href="https://electrek.co/2016/05/13/tesla-audi-senior-director-production-model-3-program/">Manager der Produktion von Audi</a> abgeworben hat.<br>Ich
 hatte für eine Woche einen alten Tesla von 2016. Da war alles schief 
und krumm. Alles hat irgendwelche Geräusche gemacht. Die Chromleisten 
hat vermutlich ein Blinder angeschraubt. Insofern ist die schlechte 
Verarbeitungsqualität keine Lüge, sondern bezogen auf die Anfänge von 
Tesla.</p>



<p><strong>Over the Air Updates</strong><br>Teslas bekommen alle 2 – 4 
Wochen ein Softwareupdate mit neuen Features und Bugfixes. Im letzten 
Jahr kamen so diverse Features hinzu:<br>Dashcam, komplett neue 
Navigation, komplett neue und modernere Bedienoberfläche. Autopilot wird
 von Version zu Version besser. Es gibt jetzt einen 
Innenraum-Überhitzungsschutz, so dass man Babys und Hunde im Auto lassen
 kann. usw…</p>



<p><strong>Kofferraum</strong><br>Durch das Fehlen eines 60-90 Liter 
Benzintank, ist der Kofferraum gigantisch. Ein Audi A7, der von der 
Größe sich mit einem Tesla vergleichen kann, hat 535 Liter 
Kofferraumvolumen.  Ein Tesla hat 745 Liter. Und das ist noch nicht 
alles! Da er im Motorraum kein Motor hat, ist dort ein zusätzlicher 
Kofferraum mit 150Liter. Das sind insgesamt 895 Liter und somit 41% mehr
 als ein vergleichbarer Audi A7. </p>



<p><strong>Weniger Zeitverschwendung durch Tanken</strong><br>Der 
typische Verbrennerfahrer denkt, wir Fahrer von Elektrofahrzeuge stehen 
Stundenlang an Ladesäulen und starren sie an. Dabei machen wir unsere 
wertvolle Lebenszeit kaputt. Die Realität sieht so aus, dass wir zum 
Laden 5 Sekunden benötigen. Das ist einfach in der Garage oder am 
Parkplatz kurz Einstecken und der darf dann über Nacht in der Garage 
vollladen oder man geht in der Zwischenzeit 8 Stunden lang arbeiten. 
Letztendlich braucht man nur für Stecken über 300km ein bisschen Zeit. 
Mit anderen Worten: früher habe ich 3 – 4 mal im Monat tanken müssen. 
Das hat mich 15-20 Minuten gekostet. Heute muss ich ca 8 mal im Monat 
den Stecker reinstecken. Das kostet mich dann im Monat insgesamt weniger
 als eine Minute. </p>



<p><strong>3 vollwertige Sitze hinten</strong><br>Da Elektroautos keinen
 Mitteltunnel haben für Getriebe, Kardanwelle, Abgasanlage und 
ähnliches, hat man hinten einen komplett flachen Boden und so hinten 3 
vollwertige Sitze. Hinzu kommt, dass er knapp 10cm breiter ist als ein 
vergleichbarer Audi A7. Wir sind zu fünft nach Kroatien gefahren und 
niemand hat sich eingeengt gefühlt. Durch den großen Kofferraum sogar 
perfekt für einen Familienurlaub. </p>



<h2>Was gefällt mir nicht an Tesla?</h2>



<p><strong>Over the Air Updates</strong><br>Wie jetzt? Ich nenne die OTA
 Updates als positiven Punkt auf und gleichzeitig als ersten negativen? 
Ja. Leider ist das so. Da Tesla jederzeit die Möglichkeit hat Bugs 
(Fehler) zu beheben, scheint mir, dass sie es mit der Qualitätssicherung
 der Software nicht so sehr ernst nehmen. Es werden also 2 Fehler 
behoben und 2 neue gemacht. Manchmal ist das echt frustrierend. Es gab 
z.B. mal einen Bug, mit dem man die Alarmanlage nicht deaktivieren 
konnte. Mein Kind hat im Auto geschlafen und auf einmal geht die 
Alarmanlage an. Das ist extrem ärgerlich. </p>



<p><strong>Ausstattung</strong><br>In der Preisklasse fehlen einfach 
Ausstattungsoptionen. Z.B. gibt es kein “Rear Seat Entertainment” – also
 Fernseher in den Kopfstützen. Es gibt auch kein Matrix Licht. Keine 
Verdunkelte Scheiben – die musste ich nachträglich verdunkeln lassen. Es
 gibt keine 360° Kamera. Die soll aber mit einem update noch kommen. 
Belüftete Sitze oder Massage Sitze kann man auch nicht bestellen. </p>



<p><strong>CCS Ladebuchse</strong><br>In <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lades%C3%A4ulenverordnung">Europa </a>wurde die große <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Combined_Charging_System">CCS </a>Stecker
 beschlossen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist möchte ich nicht 
kommentieren. Die Meinungen gehen weit auseinander und es gibt sogar 
Verschwörungstheorien. In meinem Model S ist noch ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_62196_Typ_2">Typ2-Stecker</a>
 verbaut. So kann ich nicht an CCS-Schnellladesäulen laden und bin auf 
Teslas Supercharger angewiesen. Das Model 3 wird in Europa mit CCS 
ausgeliefert und es soll für ältere Teslas einen CCS Adapter geben und 
neuere Model S / X werden mit so einem Adapter ausgeliefert. Da die 
Europäische Richtlinie <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32014L0094">2014/94/EU</a> am 22.Okt.2014 beschlossen wurde, verstehe ich nicht, wieso Tesla so lange braucht um CCS in Fahrzeuge zu Implementieren. <br>Was hat das für mich für Auswirkungen? <br>Würde
 ich z.B. nach Osteuropa fahren wollen, wie z.B. nach Rumänien, 
Bulgarien, Serbien, Türkei oder Griechenland, würde ich stand heute 
(03.2018) mit <a href="https://www.tesla.com/de_DE/supercharger">Supercharger </a>dort
 nicht hinkommen sie sind aber geplant. Mit CCS könnte ich ohne Probleme
 bis ans Schwarze Meer fahren und Schnelllader verwenden. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/02/Ulm-Constanza.png" alt="" class="wp-image-381"/></figure>



<h2>Winter</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://s.w.org/images/core/emoji/12.0.0-1/svg/1f642.svg" alt="?"/></figure>



<p>Man hört Regelmäßig Horrorgeschichten über Elektroautos im Winter, dass man im <a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/2019/01/11/erfrieren-im-stau-mit-einem-elektroauto/">Stau erfriert</a>
 oder dass die Reichweite sich halbiert oder ähnliches. Man wird eher im
 Stau verdursten oder verhungern, wie dass man erfriert. <br>Der 
Verbrauch ist bei mir im Winter bei 25,0 kWh/100km – also knapp 300km 
Reichweite. Fährt man im Winter Langstrecke, dann sinkt der Verbrauch, 
da die Batterie irgendwann mal Warm ist und sie nicht mehr zu geheizt 
werden muss. Mit Sommerreifen verbraucht er Durchschnittlich 22,9 
kWh/100km. Es ist also keine Halbierung der Reichweite, sondern 8,4% 
weniger Reichweite. Vermutlich wäre der Unterschied größer, wenn ich im 
Sommer auf 19″ Felgen fahren würde, aber mir ist die Optik wichtiger als
 ein paar km mehr Reichweite. Ich gehöre nicht zu den typischen 
Deutschen, die Täglich 1000km am Stück pendeln. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/02/winter-sommer-verbrauch.png" alt="" class="wp-image-382"/></figure>



<p>Jetzt kommen wir zum positiven und gleichzeitig negativen Punkt im 
Winter. Ich bin ja viele Jahre lang Audi Quattros gefahren und weiß das 
Allrad zu schätzen. Der Tesla ist nochmal ein Stück besser als Quattro 
indem es <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Active_Yaw">Torque Vectoring</a>
 verwendet. Da kann man Vollgas geben und die 525 PS lassen das Fahrzeug
 nicht ausbrechen. Das ist das sicherste Fahrzeug, dass ich auf Schnee 
gefahren bin. Jetzt kommen wir zum negativen Punkt: Will man auf Schnee 
ein bisschen “Spaß” haben, dann geht das nicht. Mit “Spaß” meine ich 
driften. Es gibt keine einfache Möglichkeit das ESP / Torque Vectoring /
 Schlupfregelung auszuschalten. Ich habe gehört, dass man 2 Sicherungen 
rausziehen muss um ESP ausschalten zu können. Das werde ich mal im 
nächsten Winter ausprobieren. </p>



<p>Ein Vorurteil ist auch, dass Elektrofahrzeuge im Winter mit 80km/h 
hinter LKWs fahren müssen, damit sie überhaupt an die nächste Ladesäule 
kommen. Zumindest beim Tesla kann ich das Vorurteil verneinen. Gestern 
bin ich z.B. von München nach Ulm bei 2°C gefahren. Die meiste Zeit um 
die 200km/h. Wo es begrenzt war, bin ich 20 km/h schneller als erlaubt 
gefahren. </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/Maximalverbrauch-2.png"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/Maximalverbrauch-2.png" alt="" class="wp-image-413"/></a><figcaption>Auswertung mit <a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/2018/11/30/tesla-logger-mit-raspberrypi-3-mysql-grafana/">Teslalogger</a></figcaption></figure>



<h2 id="ladekarten">Ladekarten</h2>



<p>Bevor ich mir den Tesla gekauft habe, habe ich mich umgehört, welche 
kostenlose Ladekarten zu empfehlen sind. Ich wollte nicht irgendwo 
liegenbleiben, weil ich nicht die passende Ladekarte parat habe. </p>



<p>Plugsurfing und NewMotion habe ich tatsächlich ein Mal zum Testen 
verwendet um sicherzugehen, dass sie auch funktionieren. Die Maingau und
 Telekom Ladestrom habe ich noch nicht mal ausprobiert. </p>



<p>Da war wohl die Angst groß, dass ich irgendwo nicht laden kann, wenn 
ich nicht die passende Ladekarte habe. Ich glaube, dass ich auf der 
Telekom Ladekarte 100 Freiminuten noch habe. Als Teslafahrer braucht man
 normalerweise diese ganzen Karten nicht. Aber ich habe sie für den Fall
 der Fälle im Auto.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/02/IMG_20190228_085625_kl.jpg" alt="" class="wp-image-384"/></figure>



<h2>Apps</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://s.w.org/images/core/emoji/12.0.0-1/svg/1f642.svg" alt="?"/></figure>



<p>Auch bei den Apps habe ich mir die wichtigsten heruntergeladen. <br>In Verwendung ist natürlich die Tesla-App.<br>Die
 Mobility+ App habe ich einige Monate verwendet um für 1€ vollzuladen. 
Da sie ab 1.03.2019 den Tarif auf Wucher umgestellt haben, werde ich sie
 vermutlich gar nicht mehr verwenden. Ansonsten verwende ich regelmäßig 
“NextPlug” um kostenlose Ladesäulen zu finden. Wenn zufällig eine in 50m
 Nähe ist, nehme ich den Strom gerne an. Also z.B. in der Therme, beim 
Shoppen oder ähnliches. Alle anderen sind für den Notfall, also noch nie
 gebraucht </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/02/tesla_apps.jpg" alt="" class="wp-image-385"/></figure>



<p>Eine App, die ich sehr gerne verwende ist <a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/2019/01/12/scanmytesla/">ScanMyTesla</a>, mit der man viele Informationen der <a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/2019/01/12/auslesen-der-batterie-mit-scanmytesla/">Batterie </a>und andere Komponenten auslesen kann.</p>



<p>Ich verwende natürlich für Statistiken auch sehr gerne meinen <a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/2018/11/30/tesla-logger-mit-raspberrypi-3-mysql-grafana/">Teslalogger</a>.</p>



<h2>Kosten</h2>



<h4>Ladekosten</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/Ladekosten-1Jahr.png" alt="" class="wp-image-392"/></figure>



<p>Hier sind die Ladekosten über das letzte Jahr aufsummiert. Bevor 
wieder die Diskussion anfängt, wie ich so günstig zuhause lade, das kann
 man hier nachlesen: <a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/2018/11/01/wie-hoch-sind-die-ladekosten-fuer-ein-tesla/#update">LINK&nbsp;</a>Dort sieht man auch die günstigen Tarife der Stadtwerke Ulm.<br>Bei
 EnBW hat man bis zum 01.03.2019 pro Ladevorgang 1€ bezahlt, so dass man
 bei einer großen Batterie auf sehr geringe Kosten pro kWh kommt.</p>



<h4>Servicekosten</h4>



<p>Da die Garantie bei Tesla nicht an unnötigen Service gekoppelt ist 
und an einem Elektroauto nicht wirklich was gewartet werden muss, fallen
 hier keine Kosten an. Nach 11 Monate habe ich mir neue Scheibenwischer 
gegönnt. Kosten 29,95€ <br>Bremsbelege / Scheiben werden durch die sehr hohe Rekuperation alle 300.000 km gewechselt. </p>



<h4>KFZ-Steuer / Versicherung</h4>



<p>Elektrofahrzeuge sind von der KFZ-Steuer befreit. Also 0€</p>



<p>KFZ-Versicherung mit Vollkasko bei der Gothaer: 1180€  </p>



<h4>Einsparungen</h4>



<p>Mit Elektroautos kann man in vielen Städten kostenlos Parken. Das 
habe ich etliche mal gemacht, hab es aber nicht aufgeschrieben, wie viel
 das jetzt im Jahr war. Ich vermute, dass es unter 50€ war.</p>



<h4>Vergleich zum letzten Diesel</h4>



<p>Mit den aktuellen Zahlen hochgerechnet, müsste ich den Tesla mit 4 
Jahren und 120.000 km für mindestens 17.610€ verkaufen, damit er unterm 
Strich günstiger wird, als mein letzter 3 Liter Diesel. Schaue ich mir 
die aktuellen Preise bei Mobile.de an, dann ist der günstigste Tesla mit
 den oben genannten Eckdaten bei 46.900€. Es könnte also unterm Strich 
ein sehr günstiges Auto werden. Warten wir noch 3 Jahre ab. </p>



<h2>Batterie</h2>



<p>Wenn man die Batterie <a href="http://www.impala64.de/blog/tesla/2019/01/12/auslesen-der-batterie-mit-scanmytesla/">ausliest</a>, dann habe ich nach einem Jahr eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazit%C3%A4t_(galvanische_Zelle)#Abnahme_w%C3%A4hrend_der_Nutzung">Degradation </a>(Verlust der Kapazität) von 2,6%. Das ist vollkommen OK. </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/Screenshot_20190312_164156_com.emon_.canbus.tesla_.jpg"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/Screenshot_20190312_164156_com.emon_.canbus.tesla_-145x300.jpg" alt="" class="wp-image-437"/></a></figure>



<h2>Fazit</h2>



<p>Der Tesla ist für mich und meinen Anwendungsfall das perfekte Auto. Als  ich es gekauft habe, habe ich mir gesagt, dass für den Fall der Fälle  ich immer noch auf unseren Benziner zurückgreifen kann. Wir sind jetzt  2-mal nach Italien und ein Mal nach Kroatien mit dem Tesla gefahren. Wir  hätten aber auch unseren Verbrenner nehmen können. Haben wir aber  nicht. Meine Frau war ziemlich skeptisch am Anfang. Mittlerweile ist es  so, dass sie Ihren Verbrenner loswerden will um einen Hyundai Ioniq  Elektro zu kaufen. Lustiger weise fragt sie mich immer, ob sie den Tesla  haben kann, wenn sie Langstrecke fährt. Wenn ich dann an diesen Tag  ihren Benziner fahren darf, fühle ich mich immer bestätigt die richtige  Entscheidung getroffen zu haben. </p>



<h4>Würde ich wieder ein Tesla kaufen?</h4>



<p>Ja. <br>Trotzdem würde ich nur einen Model S wieder kaufen, wenn er  mit CCS laden kann. Mit dem aktuell mitgelieferten Adapter sollte das  gehen. <br>Ich bin mit Tesla nicht verheiratet und kann mir gut  vorstellen ein anderes Elektroauto zu kaufen. Es sollte aber besser als  der Tesla sein und / oder günstiger. Die ganzen versprochenen  Teslakiller sind weit entfernt von einem Teslakiller. Mal schauen, ob  der Porsche Taycan oder der Audi GT Elektro gut werden. Ich werde aber  erst in 2-3 Jahren nach einem neuen Fahrzeug schauen. Ein SUV kommt für  mich nicht in Frage. </p>



<h4>Würde ich ein Wasserstofffahrzeug kaufen?</h4>



<p>Ein ganz klares nein. Damit würde ich viele Vorteile, die ich jetzt habe verlieren:</p>



<ul><li>schlechte Fahrdynamik / Leistung</li><li>kleiner Kofferraum</li><li>Ich muss wieder zum Tanken fahren und kann nicht zuhause / beim Arbeiten laden. </li><li>kein Flächendeckendes Tankstellennetz – ich könnte vermutlich nicht unproblematisch in den Urlaub fahren</li><li>hohe Wasserstoffkosten</li><li>Umweltfreundlich, wenn man den Deutschen-Strommix nimmt eine Katastrophe</li></ul>



<p>Der einzige Vorteil wäre bestenfalls kurze Tankzeiten von ca 3-5 
Minuten. Die habe ich aber nur ein paar Mal im Jahr.  Was viele nicht 
wissen, dass die Tankstelle den Druck und die Temperatur nach einer 
Betankung wiederherstellen müssen. Das dauert seine Zeit. An viele 
Wasserstofftankstellen können oft nur 40 Fahrzeuge pro Tag aufgetankt 
werden. Mit anderen Worten: alle 36 Minuten kann ein Fahrzeug getankt 
werden. Sorry, aber das geht mit einem Elektroauto besser. </p>



<p>Zitat:</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/02/wasserstoff.png"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/02/wasserstoff.png" alt="" class="wp-image-386"/></a></figure>



<h4>Würde ich wieder zum Verbrenner wechseln?</h4>



<p>Man soll niemals nie sagen, aber ich wüsste für mich keinen Grund das zu tun. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com/christian-tesla-model-s-erfahrung-nach-einem-jahr-29-169km/">Christian &#8211; Tesla Model S Erfahrung nach einem Jahr / 29.169km</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com">EMDS</a>.</p>
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		<title>Christian &#8211; Wieviel ist bei Ihm das kostenlose Supercharging wert?</title>
		<link>https://e-mobility-driving-solutions.com/christian-wieviel-ist-bei-ihm-das-kostenlose-supercharging-wert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian P.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 21:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[TESLA]]></category>
		<category><![CDATA[Teslalogger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglicher Beitrag vom 18. Juli 2019 vom Christian P. aus dem impala64 Blog Aktuelle Fahrzeuge (Stand 07.2019) haben kein kostenloses Supercharging mehr. Müssen also für das Laden am Tesla-Supercharging Netz bezahlen. Doch was ist das überhaupt Wert? Es gibt ja viele, die behaupten, dass der Wert des Fahrzeugs drastisch steigt, wenn man ein Fahrzeug mit [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>Ursprünglicher Beitrag vom 18. Juli 2019 vom Christian P.  aus dem impala64 Blog</p>



<p>Aktuelle Fahrzeuge (Stand 07.2019) haben kein kostenloses  Supercharging mehr. <br>Müssen also für das Laden am Tesla-Supercharging  Netz bezahlen. </p>



<p>Doch was ist das überhaupt Wert? Es gibt ja viele, die  behaupten, dass der Wert des Fahrzeugs drastisch steigt, wenn man ein  Fahrzeug mit kostenlosem Supercharging wieder verkaufen möchte. Wobei  man auch aufpassen muss! Mein Fahrzeug z.B. hat kostenloses  Supercharging, ist aber an den Halter gebunden. Verkaufe ich es, dann  muss der neue Besitzer fürs laden bezahlen. </p>



<p>Durch den <a href="https://e-mobility-driving-solutions.com/produkt/raspi-teslalogger/">Teslalogger </a>kenne ich alle meine Ladungen und kann genau sagen, was mir das gebracht hat oder nicht. </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/07/Ladestatistik.jpg"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/07/Ladestatistik-1024x447.jpg" alt="" class="wp-image-492"/></a></figure>



<p>Rechnet man die Superchargerladungen zusammen, dann sind das 
447,3kWh. Von meinen aktuellen knapp 40.000km habe ich leider nur 
20.000km geloggt. Insofern müssen wir den Wert verdoppeln: 895kWh.  
Aktuell kostet in Deutschland eine kWh am Supercharger 0,33€. Also eine 
Ersparnis von 295€ in 40.000 km oder 15 Monate.  Oder 236€ / Jahr. Die 
typische Lebensdauer eines Fahrzeugs in Deutschland ist <a href="https://praxistipps.focus.de/lebensdauer-von-autos-alle-infos-zu-verschleiss-und-haltbarkeit_97525">12 Jahre</a>.  Macht also 2832€ aus. </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/07/kwh_kosten.jpg"><img decoding="async" src="https://www.impala64.de/blog/tesla/wp-content/uploads/sites/2/2019/07/kwh_kosten.jpg" alt="" class="wp-image-493"/></a></figure>



<p> Viele Model 3 Fahrer laden gar nicht bei Tesla, <br>denn man kann z.B.  als Maingau Kunde, so wie <br>ich es bin für 15ct/kWh (Stand 07.2019) laden  <br>und man kann mit knapp 200kW anstelle von 120kW laden. <br>Schon ist die  Ersparnis nicht mehr so groß: <br>1289€ in 12 Jahren. </p>



<h2>Fazit:</h2>



<p>In meinem Fall (30.000km / Jahr) ist das kostenlose Supercharging 
eine nette Sache, aber mehr auch nicht. Ich könnte damit 100€-200€ pro 
Jahr sparen.  Natürlich ist mein Fall nicht auf alle übertragbar.  Ich 
habe eine 9% Supercharger Nutzung. Laut Teslastatistiken sind es 
durchschnittlich 10%. </p>



<p>Natürlich wird es auch spezielle Fälle geben, wie z.B.  Außendienstmitarbeiter, die ausschließlich Langstrecke fahren und nur am  Supercharger laden. Dann müsste man sich das ganze nochmal  durchrechnen. So ist es bei Michael schon vollkommen anders &#8230;</p>



<p>Aber für den Normalverbraucher ist das keine  Gelddruckmaschine wie viele Glauben. </p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com/christian-wieviel-ist-bei-ihm-das-kostenlose-supercharging-wert/">Christian &#8211; Wieviel ist bei Ihm das kostenlose Supercharging wert?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-mobility-driving-solutions.com">EMDS</a>.</p>
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